Assistenzprofessur ohne Tenure Track für Diskurs- und/oder interaktionale Linguistik mit einem möglichen Schwerpunkt 'Sprachgebrauch in der Deutschschweiz'
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Zum 1. Februar 2022 ist am Institut für Germanistik der Philosophisch-historischen Fakultät eine Assistenzprofessur ohne Tenure Track für Diskurs- und/oder interaktionale Linguistik mit einem möglichen Schwerpunkt 'Sprachgebrauch in der Deutschschweiz' zu besetzen. Diese Stelle ist zunächst auf vier Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist nach einer positiven Evaluation möglich.

Die Aufgabe der Stelleninhaberin oder des Stelleninhabers liegt in der selbstständigen Lehre und Forschung im Bereich der Denomination. Das Lehrdeputat beträgt 4 SWS, hinzu tritt die selbstständige Betreuung von Studierenden der Bachelor- und Masterstufe sowie von Doktorierenden.

Erwartet wird die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung sowie die aktive Zusammenarbeit am Institut und mit benachbarten Disziplinen und Institutionen, insbesondere dem Center for the Study of Language and Society (CSLS).
Voraussetzungen für die Bewerbung sind eine überdurchschnittliche Promotion und ein begonnenes, fortgeschrittenes oder abgeschlossenes Habilitationsprojekt oder eine gleichwertige Qualifikation. Die wissenschaftliche Ausrichtung soll im Bereich der Denomination liegen. In diesem Rahmen sind beispielsweise Forschungsschwerpunkte wie Textlinguistik, Medienlinguistik, kulturanalytische Linguistik, Politolinguistik, institutionelle und öffentliche Kommunikation, Gesprächsanalyse, multimodale Kommunikation oder (Sozio-)Dialektologie möglich.
Erwartet werden Erfahrungen in akademischer Lehre sowie gute Lehr-Evaluationen. Erwünscht sind innovative Forschungsleistungen, Erfahrungen in Drittmittelprojekten und Engagement in akademischer Selbstverwaltung.
In ihrer Einstellungspraxis verpflichtet sich die Universität Bern zu Chancengleichheit und zur Förderung von Diversität. Sie strebt insbesondere die Erhöhung des Frauenanteils in akademischen Führungspositionen an. Darüber hinaus werden Job Sharing und Dual Career Optionen gefördert. Die Philosophisch-historische Fakultät freut sich über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, People of Color und von Menschen, die im Schweizer Kontext zu ethnischen Minderheiten gehören.
Bewerbungen mit Curriculum Vitae, Forschungs- und Lehrkonzept, Verzeichnis der Publikationen, ggf. Liste der eingeworbenen Drittmittel, Angaben über bisherige Lehrtätigkeit inkl. Lehrevaluationen und die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung sind bis zum
31. März 2021
als eine
integrale PDF-Datei mit digitalen Lesezeichen
einzureichen.


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